Dr. Ing. MARTIN WEISS
Dr. Ing. HANNES WEISS

Innovationen . im Deponiebau

Die im Deponiebau vom Planungsbüro Dr. Ing. Weiss eingeführten Neuerungen betreffen zwei bisherige Schwerpunkte in der Deponietechnik:

a) die kontrollierbare langzeitsichere Basisabdichtung über die einfache Kombidichtung hinaus.
Seitdem bekannt geworden war, dass die traditionellen Kombiabdichtungen (aus mineralischer Dichtlage und KDB aus HDPE) des Öfteren dem Sicherheitsanforderungen nicht genügten, wurde vom Planungsbüro gegen Ende der 80-er Jahre ein kontrollierbares und zum Teil reparierbares Deponiebasisabdichtungssystem d.i. "System BOZEN 90"entwickelt und in mehreren großen Deponien im Raum Südtirol eingebaut. Dadurch konnten (und können immer noch!) alle Bedenken bezüglich Umweltrisiko zweifelsfrei zerstreut werden.

b) beim Abklingen der methanogenen Phase bei Reaktordeponien (bzw. in den Randbereichen des Müllkörpers) wird der CH4-Anteil so gering, daß keine Afackelungsanlage mehr betrieben werden kann. Trotzdem bleibt das Deponiegas noch längere Zeit umweltschädigend. Für diese Periode wurde vom Planungsbüro auf mehreren Deponien eine flammlose, nichtkatalytische Oxydation bei 1.000°C auf Keramikbett eingesetzt und zwar eine sogenannte Voxsi-box, die auch noch bei 1% CH4 einen energieautarken Verbrennungsprozeß ermöglicht.

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